Konzert mit Tanz

Der Tanz ist ein Gedicht, bei dem jede Bewegung ein Wort ist. Mata Hari
 
Diane Gemsch (Tanz)
Isabelle Weymann (Querflöte)
Jasmine Vollmer (Harfe)
 
 
 
 
Getanzte Klänge und tanzende Klänge

Flöte und Harfe sind die ältesten Instrumente, die es in allen frühen Hochkulturen gab und bis heute in allen Kulturen der Welt gespielt werden. Noch älter ist der Tanz als universeller Ausdruck der menschlichen Seele. Auch Apollogetes, der Musenführer Apollo, spielte selbst die Harfe. Unter seinen neun Musen eine, die sich nur dem Tanz widmete - Terpsichore - und eine, die nur die Flöte spielte – Euterpe.
 
Beim Konzert am 7. November gesellen sich diese drei archaischen Ausdrucksformen zueinander: Harfe, Tanz und Flötenspiel. Und natürlich wird auch die Orgel erklingen, die ja im Grunde genommen nur eine weiterentwickelte riesige Flöte mit tausenden Pfeifen ist.
 
Zu klassischen, impressionistischen und modernen Klängen aus verschiedenen Kulturen von Flöte und Harfe entstehen immer wieder traumwandlerisch, ausdrucksstark und temperamentvolle getanzte Impressionen.
Die Werke werden von C.Ph.E. Bach, Mozart, Debussy und Fauré über spanischen Flamencoklänge bis zu Werken der Jazzharfenistin Deborah Henson Conant reichen.

Getanzt werden die Impressionen auf eigene Choreographien der Schweizer Künstlerin Diane Gemsch.
 
Sonntag, 7. November, 17 Uhr, ref. Kirche Zollikon Dorf