Hoffnungsstreifen – die Diakoniekampagne im Rückspiegel

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Hoffnungsstreifen
Mit dem ersten langersehnten sonnigen Sommertag, startete die reformierte Kirche Zollikon am Samstag, 17. Mai 2014 ihre Aktion zur schweizweiten Kampagne «Hoffnungsstreifen» .
Alex Kohli,
Im Leben vieler Mitmenschen gibt es Ereignisse, die sie alleine nicht oder nur schwer meistern. In der Kampagne geht es darum, aufzuzeigen, dass alle zum Hoffnungsstreifen für ihre Mitmenschen werden können.
Pünktlich als die ersten Marktbesucher frühmorgens erschienen, stand auch das Zelt mit dem Diakonietisch. Dieser war vorgängig kunstvoll von der Gruppe TeenMeet der Jugendarbeiterin Susanne Hiese bedruckt worden. Startbereit war auch «Gastkoch», Louis Wirtz, mit grossen Suppentöpfen und Bergen von verschiedensten Gemüsen. Stolz wehte die Fahne mit dem Wort «Hoffnungsstreifen» im Wind. Plakatsäulen, mit unterschiedlichen Fotos, zeigten auf, was unter Diakonie verstanden werden kann.
Im Laufe des Morgens halfen die Kinder des Club4 von Katechetin Sandra Osterwalder und einige Passanten beim Rüsten und Mitkochen der Suppe, die etwas später von Besuchern genüsslich gegessen wurde.
Sozial-Diakone, Pfarrerinnen und Kirchenpfleger mischten sich unter das Publikum und verteilten kleine Schokoladen und kamen so mit den Marktbesuchern in Kontakt. Das erfreuliche Fazit dieser Kontakte lautet: Zolliker und Zollikerinnen nehmen die diakonische Arbeit durchaus wahr, sind froh, dass die Kirche (aber auch viele Einzelpersonen im Kleinen) diese Art von «Hoffnungsstreifen» lebt.
Ann Suter und Alex Kohli

Hintergrundinformationen

Hier weiter unten einige Bilder von Dorfplatz:
Diakoniekampagne 2014
27.06.2014
32 Bilder
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Fotograf/-in
Susanne Hiese